

Brandneu bei ATTILA? Die Collection ist die endgültige Version dieses strategischen Klassikers, mit dem Hauptspiel und allen dazugehörigen DLC in einem spektakulären Bundle.
Informationen zu den einzelnen Paketen findet ihr unten:
Es ist das Jahr 533 n. Chr., und aus der Asche des untergegangenen Weströmischen Reiches sprießen barbarische Königreiche wie Unkraut hervor. Im Osten träumt der byzantinische Kaiser Justinian davon, verlorenen Ruhm wieder aufleben zu lassen, und entsendet seinen Feldherrn Belisar, um die römische Autorität erneut durchzusetzen. Nun liegt es an dir, die verlorenen Gebiete für Rom zurückzuerobern – oder die Flamme des Weströmischen Reiches für immer zu erlöschen.
Diese Kampagne umfasst fünf spielbare Fraktionen auf einer neuen Karte des Mittelmeerraums und Nordafrikas nach dem Untergang des Weströmischen Reiches: die Römische Expedition, die Ostgoten, die Vandalen, die Franken und die Westgoten.
768 n. Chr. Nach dem Tod seines Vaters teilt sich Karl der Große die Herrschaft über das Frankenreich mit seinem Bruder. Doch für einen Mann mit großen Ambitionen ist dieser Kompromiss kaum hinnehmbar. Vor ihm liegt Europa gezeichnet, verbrannt und erschöpft von Jahrhunderten der Konflikte. Doch Karl der Große erkennt darin eine Chance, es zu einen, zu stabilisieren und zu erweitern – doch solche Ambitionen bleiben selten ohne Widerstand. Verwirkliche nun die Vision Karls des Großen und werde nach über 300 Jahren der erste Kaiser des Westens – oder durchkreuze seine Pläne und gestalte den Kontinent nach deinen eigenen Vorstellungen.
Diese Kampagne bietet acht spielbare Fraktionen auf einer Karte Europas zu Beginn des Mittelalters: das Königreich Karls des Großen, die Awaren, das Emirat von Córdoba, das Königreich Asturien, das Königreich Mercia, das Königreich der Dänen, die Langobarden und Westfalen.
Fügt die Kultur „Nordische Männer“ und drei spielbare Fraktionen zur Großen Kampagne hinzu: die Gauten, Jüten und Dänen.
Obwohl die Eigenschaft „Wikingerplünderer“ alle nordischen Fraktionen eint und zu erfahrenen Plünderern macht, verfügen sie auch über eigene Stärken. Die seefahrenden Dänen können selbst den schlimmsten Bedingungen auf See trotzen und sind immun gegen Hochseeverschleiß und Seekrankheit. Die kaltblütigen Gauten, die in eisigen Landen aufgewachsen sind, kämpfen im Winter mit erhöhter Moral und sind immun gegen Schneeverschleiß. Die Jüten sind meisterhafte Plünderer und verdienen beim NIederreißen von Siedlungen große Mengen an Geld.
Fügt die keltische Kultur und drei neue spielbare Fraktionen zur Großen Kampagne hinzu: Kaledonier, Ebdani und Pikten.
Sie alle sind gefürchtete Meister des Hinterhalts und stehen bereit, Roms geschwächte Kontrolle über Britannien auszunutzen. Die Pikten erhalten Moralboni, wenn sie im Dunkeln kämpfen, und können jederzeit nächtliche Gefechte austragen. Die Ebdani aus Hibernia haben ein Talent fürs Plündern, was ihnen einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber ihren Rivalen verschafft. Die listigen Kaledonier, tödlich in den Künsten von Sabotage und Attentat, setzen auf Spione wie auf Soldaten.
Fügt der Kultur „Barbaren“ der Großen Kampagne drei neue spielbare Fraktionen hinzu: die Langobarden, Burgunder und Alemannen.
Drei gewaltige germanische Fraktionen bedrohen die nördlichen Gebiete des Weströmischen Reiches. Die Alemannen verursachen erhöhten Nahkampfschaden gegen Römer, während die Langobarden Moralboni gegen Gegner anderer Religionen erhalten. Die Burgunder mit ihrer Eigenschaft „Zur Jagd geschaffen“ erhalten Nahrungsboni in Regionen mit geringer Fruchtbarkeit und eine verbesserte Einheitenverstärkung. Diese Fraktionen erhalten zudem die Erzählkette „Die Ballade des Ibor“, eine Reihe von Kampagnenereignissen, in denen ein sagenumwobener Held zum General deiner Armeen aufsteigt, mit einzigartigen Charaktereigenschaften und Boni, die von deinen Entscheidungen abhängen.
Fügt der Kultur „Königreiche der Wüste“ der Großen Kampagne drei neue spielbare Fraktionen hinzu: Aksum, Himjar und die Tanukhiden.
Diese Fraktionen stammen aus den rauen Wüsten Nordafrikas und des Nahen Ostens und erhalten in Sandgefechten einen Bonus auf Nahkampfangriffe; zudem sind sie immun gegen Verschleiß in der Wüste. Die Tanukhiden werden von der Kriegerkönigin Mavia angeführt, und ihre Horde wächst mit jedem Sieg weiter an. An der Küste verdankt Aksum seine Macht den ausgezeichneten Handelsrouten, mit Vorteilen wie eine bessere Nahrungsmittelversorgung, die Verfügbarkeit von Söldnern und Einnahmen aus dem Handel. Die Himjar sind hervorragend an das Überleben in trockenen Landstrichen angepasst und profitieren von einer geringeren Erschöpfungsrate der Einheiten und einzigartigen Gebäuden zur Fruchtbarkeitssteigerung in ihrer Hauptstadt. Religion spielt in den Kampagnen dieser Fraktionen eine größere Rolle, die mit neuen Glaubensrichtungen sowie einzigartigen Gebäudeketten, Technologien und Kampagnenereignissen aufwarten.
Fügt die Kultur „Slawen“ und drei neue spielbare Fraktionen zur Großen Kampagne hinzu: die Sklavinier, Anten und Veneter.
Die Slawen-Fraktionen sind der ideale Gegenspieler für die Streitkräfte der Hunnen, mit Immun gegen Schneeverschleiß, reduzierten Baukosten und der Fähigkeit, niedergerissene Provinzen schnell wieder zu besiedeln. Einzigartig für diese Fraktionen sind zudem Giftpfeile, die Ziele erschöpfen können. Die Anten müssen ihre Schlachtfelder sorgfältig wählen: Sie profitieren von verbesserter Moral und Nahkampfeffektivität in Wald- und Flussgefechten, erleiden jedoch erhebliche Nachteile im offenen Gelände. Die Veneter zeichnen sich durch ihre Landwirtschaft aus: Ihre Farmen erzielen doppelte Einnahmen und verursachen keine Verarmungsstrafen. Die Sklavinier richten ihren Zorn gegen Nomaden und verfügen über verbesserte Moral, erhöhten Nahkampfschaden und bessere Nahkampfeffektivität gegen solche Fraktionen.
Das „Blut & Feuer“-Paket färbt die Brutalität des Nahkampfs mit Enthauptungen, Verstümmelungen und brutalen Aufspießungen blutrot. Mit hunderten von grausamen Kampfanimationen für viele verschiedene Einheitentypen sind die riesigen Schlachten in ATTILA brutaler denn je.